Wasser- und Futterbedarf im Sommer

Sommerzeit und Wasserbedarf

Der Wasserbedarf des Hundes ist nicht pauschal festzulegen, sondern hängt ähnlich wie die Futtermenge immer von vielen Faktoren wie der individuellen Stoffwechsellage, der Bewegungsaktivität, der Aussentemperatur, dem Gesundheitszustand, der Fütterung etc. ab.

Zudem haben die Art des Körperbaus, die Behaarung, die Grösse der Ohren und die Länge der Beine einen Einfluss auf die Wärmeableitfähigkeit und beeinflussen so ebenfalls den Wasserbedarf. Gerade stoffwechselaktive Hunde wie z.B. Jagdhunde benötigen häufig für den Erhaltungsbedarf mehr Wasser als andere Hunde mit einer geringeren Stoffwechselaktivität.

Sollten Sie Veränderungen beim Wasserbedarf Ihres Hundes feststellen, beachten Sie daher als allererstes mögliche externe Faktoren. Veränderungen beim Wasserbedarf in Kombination mit schlechtem Fellzustand, schlappem Allgemeinbefinden, Schmerzen beim Wasserlassen, etc., bedürfen jedoch Ihrer besonderen Aufmerksamkeit und können Krankheitssymptome sein.

Sommerzeit und Futterbedarf

Die warme Jahreszeit beeinflusst bei vielen Hunden die Bewegungsaktivität und den Appetit.
Bedingt durch höhere Aussentemperatur aber auch durch die oft etwas reduziertere Bewegungsaktivität geht der Futterbedarf des Hundes zurück, was die meisten Hundebesitzer dann an einem vermeintlich schlechten bzw. mangelnden Appetit erkennen.

Hierbei handelt es sich um einen ganz natürlichen Vorgang, wobei der Hund selbständig seinen Futterbedarf einreguliert. Solange der Hund ein gutes Allgemeinbefinden und einen guten Futterzustand zeigt, sollte man sich keine unnötigen Sorgen machen.

Falsch ist es in dieser Situation durch besonders schmackhafte Leckereien und Sonderzugaben zum Futter, den Appetit künstlich anzuregen. Im Gegenteil, häufig werden Hunde dadurch mäkelig, übergewichtig oder erleiden im schlimmsten Fall gesundheitliche Schäden durch falsch zusammengesetzte Tagesgesamtrationen.

Freuen Sie sich, dass Sie einen Hund haben, der gesund und fit ist und seinen Appetit selbst einreguliert und lassen Sie ihn in Ruhe gewähren.

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